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Olaf Schade

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Olaf Schade

Olaf Schade wurde am 2. Mai 1968 in Bochum geboren. Er ist verheiratet, hat ein Kind und wohnt in Hattingen.

Seit 23 Jahren bin ich glücklich verheiratet. Kennengelernt habe ich meine Frau Susanne in der Gemeinde St. Peter und Paul, in der sie als Gemeidereferentin tätig ist und ich in der Jugend aktiv war. Seit fast 18 Jahren sind wir zu dritt, als unser Sohn Malte geboren wurde. Bei einer vergleichsweise jungen Region wie dem Ruhrgebiet gehöre ich zu den zahlreichen Menschen mit einer kleineren oder größeren Migrationsgeschichte. Ich selbst wurde wie meine um ein Jahr ältere Schwester Birgit in Bochum geboren, bin in Essen Steele zur Grundschule gegangen und mit zehn Jahren nach Hattingen gekommen. Mein Vater Horst Schade hat bereits in den 1970er-Jahren mit Umweltschutz zu tun gehabt und als selbständiger Ingenieur Abwasseranlagen geplant und gebaut. Meine Mutter Ursula Schade hat im Betrieb mitgeholfen. Die Großeltern stammen aus Ostpreußen, Südwestfalen und Thüringen. Uroma Kaminski soll noch recht gebrochen deutsch gesprochen haben. Ein Opa war übrigens Bergmann auf der Zeche Heinrich in Überruhr. Eine typische Ruhrgebietsmischung also.